DevOps-Lexikon: Start mit wohlgesonnen und innovativen Gruppen

Nachdem wir in den letzten beiden Wochen über den Start einer ersten DevOps Aktivität gepostet haben, wollen wir heute einen Blick auf die Menschen, die mitmachen sollten, werfen.

Es ist vermutlich klar, dass es Menschen sein sollten, die dem Thema Veränderung, DevOps, Neues machen aufgeschlossenen sein müssen. Aber klar ist es auch, davon gibt es nicht viele.

Darum beachten wir für eine erfolgreiche Umsetzung des DevOps-Konzepte auf folgende wichtige Aspekte:

  • Innovatoren und Early-Birds identifizieren und einbinden
  • Aufbau einer kritischen Masse und einer schweigenden, nicht-handelnden Mehrheit
  • Identifizierung der Verweigerer

Innovatoren und Early-Birds

Zu Beginn konzentrieren wir uns auf Teams, die wirklich helfen wollen – sie haben den gleichen Geist wie wir und wollen mit unfreiwillig auf die DevOps-Reise gehen. Idealerweise handelt es sich dabei auch um Leute, die respektiert werden und großen Einfluss auf den Rest der Firma haben, was unserer Initiative mehr Glaubwürdigkeit verleiht.

kritischen Masse 

In der nächsten Phase versuchen wir, unsere DevOps-Praktiken auf mehr Teams und Wertketten auszudehnen, um eine stabile Unterstützerbasis zubekommen. Indem wir mit Teams arbeiten, die für unsere Ideen empfänglich sind – auch wenn es sich nicht um die sichtbarsten und einflussreichsten Gruppen handelt –, erweitern wir unsere Verbindungen und erzeugen damit mehr Erfolge und einen Nachahmungseffekt, der wiederum unseren Einfluss ausdehnt. Wir umgehen insbesondere gefährliche politische Kämpfe, die unsere Initiative in Gefahr bringen könnte.


Verweigerer

Die Verweigerer sind die Miesmacher mit hohem Einfluss, die unseren Erfolgen am wahrscheinlichsten widerstehen und sie eventuell sogar sabotieren. Im Allgemeinen gehen wir diese Gruppe erst an, wenn wir uns eine schweigende Mehrheit erarbeitet und genug Ergebnisse vorzuweisen haben, um unsere Initiative erfolgreich schützen zu können.

Stakeholdermanagement

Mit diesen Stakeholdern können wir dann genauso umgehen, wie wir es aus Projektmanagementsystemen kennen.

Stakeholder beim Meeting
wohlgesonnene Gruppe

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